Stationäre Behandlung an der Klinik für Radioonkologie

Die Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie besitzt zwei Bettenstationen:

  • Am Campus Virchow-Klinikum die Station W61: 37 Betten verteilt auf 2- und wenige 1-Bett-Zimmer) und
  • am Campus Benjamin Franklin die Station 14a: 18 Betten verteilt auf 3- und wenige 2-Bett-Zimmer.

Für die stationäre Aufnahme benötigen Sie eine stationäre Einweisung.

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Informationen zur stationären Behandlung

Die Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie besitzt zwei Bettenstationen:

  • Am Campus Virchow-Klinikum (Südring 5, 3. OG) die Station W61: 37 Betten verteilt auf 2- und wenige 1-Bett-Zimmer) und
  • am Campus Benjamin Franklin (Hindenburgdamm 30, Haus V, Aufzug 19/20, 6. OG) die Station 14a: 18 Betten verteilt auf 3- und wenige 2-Bett-Zimmer.

Für die stationäre Aufnahme benötigen Sie eine stationäre Einweisung. In der Regel wird diese durch Ihre niedergelassene Fachärztin, zum Beispiel Onkologen oder Gynäkologin, ausgestellt.

Befinden Sie sich bereits in laufender ambulanter Bestrahlung in der Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie der CharitéUniversitätsmedizin Berlin, erfolgt die stationäre Einweisung durch die betreuenden Radioonkologinnen und Radioonkologen vor Ort.

Ihre Anmeldung in den Hochschulambulanzen der Klinik für Radioonkologie

Am Campus Benjamin Franklin in Berlin-Steglitz:

+49 30 8445 3055

+49 30 8445 4463

Am Campus Virchow-Klinikum in Berlin-Wedding:

+49 30 450 557 088

+49 30 450 557 988

Ablauf der stationären Aufnahme

Am Tag der stationären Aufnahme sollten Sie sich bitte bis um 10 Uhr auf der Station einfinden. Ausnahmen bestehen, wenn Ihnen dezidiert ein früherer oder späterer Termin genannt wurde.

Es hat sich als hilfreich herausgestellt, wenn Sie sich am Tag vor der geplanten stationären Aufnahme kurz telefonisch mit der Station in Verbindung setzen, um etwaig ausstehende Details zu klären:

Kontakt zur Station 14a auf dem Campus Benjamin Franklin:

+49 30 8445 4855

Kontakt zur Station W61 auf dem Campus Virchow-Klinikum:

+49 30 450 557 134

Dauer des stationären Aufenthaltes

Die Dauer des stationären Aufenthaltes hängt von der durchgeführten Behandlung ab. Diese reicht von wenigen Nächten, z.B. bei der unproblematischen Gabe einzelner Chemotherapien, bis zu mehreren Wochen, wenn Sie sich aus gesundheitlichen oder organisatorischen Gründen nicht zu einer ambulanten Behandlung in der Lage sehen.

Am Tag der Entlassung erhalten Sie einen detaillierten Arztbericht, der u.a.

  • die erfolgte Behandlung,
  • Ihre aktuelle Medikation,
  • das weitere Prozedere sowie
  • alle für Sie relevanten weiteren Termine

beinhaltet.

Ihr stationärer Aufenthalt

Engagiertes Pflegepersonal

Die Pflege ist speziell für die Behandlung von Tumorpatienten und -patientinnen geschult. Durch regelmäßige Fort- und Weiterbildungen können Sie auf eine stets aktualisierte fachliche Betreuung zählen.

Sozialdienst

In regelmäßigen Stationsvisiten organisiert das Personal des Sozialdienstes der CharitéUniversitätsmedizin Berlin die weitere Behandlung (Rehabilitation) oder Versorgung zu Hause:

  • Schmerztherapie,
  • Pflege und
  • Ernährungs- oder Medikamententherapie

in Zusammenarbeit mit ambulanten Pflegediensten und Angehörigen.

Psychoonkologische Beratung

Alle Patienten und Patientinnen können Gespräche und Beratungen durch speziell geschulte Psychoonkologen in Anspruch nehmen: Denn eine Tumordiagnose und -therapie ist nicht einfach zu bewältigen.

Ernährungsteam

Bei Ernährungsfragen steht das Ernährungsteam der gastroenterologischen Klinik konsiliarisch zur Verfügung, um beratend oder auch aktiv helfend tätig zu werden.

 

 

Physiotherapie, Logopädie

Auf den Stationen sind weitere unterstützende Maßnahmen durch

  • Physiotherapeuten oder
  • Logopäden

je nach Bedarf möglich.

 

 

Palliativstation

Am Campus Benjamin Franklin gibt es eine Palliativeinheit in Kooperation mit der Hämatoonkologischen Klinik.

In einem separaten Bereich ist es möglich, individuelle palliative Betreuung und Behandlungen  durchzuführen und auch Angehörige intensiver in die Therapie miteinzubeziehen.

Pflegerische Funktionsleitung der Ambulanzen

Annelie Biallas

Leitung der ambulanten Pflege