Forschungsaufgaben der Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie

In der Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie werden klinische Studien und experimentelle radioonkologische Forschungsprojekte durchgeführt.

Das der Klinik angeschlossene Labor für translationale Radioonkologie untersucht die biologischen Grundlagen und molekularen Mechanismen von malignen Neoplasien.

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Radioonkologische Forschung

Als universitäres Klinikum legt die Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie großen Wert auf Erkenntnisse der radioonkologischen Forschung:

  1. Die klinische Forschungsabteilung nimmt an und iniziiert nationale und internationale multizentrische Studien. Sie führt auch Phase-I und Phase-II Studien durch.
  2. Das Labor für Strahlenbiologie und Translationale Radioonkologie beschäftigt sich mit der molekularen Charakterisierung von Tumoren in der Kopf-Hals-Region – mit besonderem Schwerpunkt auf die detaillierte Untersuchung von molekularen Mechanismen und zellulären Signalwegen, die den Verlauf dieser Erkrankungen und ihr Ansprechen auf die Radio- und Chemotherapie oder EGFR-Antikörpertherapie beeinflussen.

Forschungsschwerpunkte der Strahlenbiologie und deren Ansprechpartner

  • Radio- und Chemosensitivität (Prof. Dr. Ingeborg Tinhofer-Keilholz / Dr. Diana Braunholz)
  • Liquid Biopsy (Prof. Dr. Ingeborg Tinhofer-Keilholz / Stephanie Staudte / Oliver Beyer / Dr. Diana Braunholz)
  • MicroRNAs und Exosomen als Biomarker (Prof. Dr. Ingeborg Tinhofer-Keilholz)
  • Biomarkeranalysen innerhalb klinischer Studien (Prof. Dr. Ingeborg Tinhofer-Keilholz)
  • Next-Generation Sequencing - NGS (Prof. Dr. Ingeborg Tinhofer-Keilholz)
  • Neu:  3D Zellkultur (Dr. Diana Braunholz / Anna Happe-Kramer)