Radiation treatment and aftercare

[Englische Übersetzung] Die Bestrahlung erfolgt in der Regel täglich. Der genaue Behandlungszeitraum hängt von der Art der Erkrankung und der Bestrahlungstechnik ab.
Die Strahlentherapie wird möglichst ambulant durchgeführt. Sollte gleichzeitig zur Strahlentherapie eine Chemotherapie erforderlich sein, wird diese ggf. unter stationären Bedingungen durchgeführt.
Die eigentliche Bestrahlungszeit und somit der Aufenthalt in der Klinik pro Behandlungstag ist sehr kurz. Wir sind bemüht den Patienten mit Terminwünschen so weit möglich entgegenzukommen und Termine für mehrere Tage im Voraus zu vergeben.

[Englische Übersetzung] Behandlung
Die Strahlenbestrahlung selbst ist nicht zu spüren und dauert am Linearbeschleuniger aus den einzelnen Richtungen nur wenige Sekunden bis Minuten. Während der unmittelbaren Bestrahlung ist der Patient zum Strahlenschutz des Personals alleine im Behandlungsraum, ist aber über eine Gegensprechanlage und Kameras jederzeit unter Beobachtung.

Während der Strahlentherapie findet mindestens einmal wöchentlich ein Arztgespräch zur Besprechung des Ablaufs, zur Kontrolle und Therapie möglicher Beschwerden statt. Es sollten keine längeren Bestrahlungspausen auftreten. Sollte es notwendig sein, ist jederzeit eine Aufnahme des Patienten auf unsere strahlentherapeutische Station möglich.

[Englische Übersetzung] Abschlussgespräch
Zum Ende der Strahlentherapie wird ein ausführliches Abschlussgespräch geführt. Mit dem Patienten wird die Notwendigkeit und Durchführung der Nachsorge besprochen.

[Englische Übersetzung] Nachsorge
Diese gliedert sich in zwei Teile, einerseits die Tumornachsorge, die häufig beim niedergelassenen Facharzt oder in den beteiligen Fachkliniken mit entsprechenden Untersuchungen erfolgt und andererseits die strahlentherapeutische Nachsorge in unserer Hochschulambulanz. Entsprechende Termine werden beim Abschlussgespräch vereinbart. Die strahlentherapeutische Nachsorge erfolgt zunächst in kürzeren Abständen zur Kontrolle der Akutnebenwirkungen. Sind die Beschwerden abgeklungen wird die Kontrolle möglicher Spätnebenwirkungen und die Verlaufkontrolle des Therapieansprechens in größeren Abständen durchgeführt.

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